Passwort-Manager
Zugänge freigeben statt Passwörter weitergeben
So funktioniert es
Zugriffsrechte werden einzelnen Personen oder Gruppen zugewiesen. Ein Recht kann lesen, schreiben, anlegen oder kein Zugriff bedeuten. Es lässt sich jederzeit wieder entziehen. Im Alltag füllt die Browser-Erweiterung die Zugangsdaten selbst ein. Ihre Mitarbeitenden müssen ein Passwort weder kennen noch eintippen. Wird das Recht entzogen, funktioniert das Ausfüllen nicht mehr. Die Berechtigungen folgen Ihrer Organisation. Sie bilden Abteilungen und Teams ab, zum Beispiel Buchhaltung, Mandats-Team oder Geschäftsleitung. Wer administriert, verwaltet die Zugriffe, ohne die hinterlegten Passwörter zu sehen. Jede Änderung wird protokolliert. Jede Änderung lässt sich rückgängig machen. |
Die Übersicht
Die Kontrolle
Die Sicherheit
Schweizer Lösung mit Schweizer Rechenzentren
In einem Passwort-Manager liegen sämtliche Zugänge Ihres Unternehmens. Deshalb zählt, wo diese Daten gespeichert sind und nach welchem Recht sie behandelt werden.
Unser Passwortmanager wird von einer Schweizer Unternehmung entwickelt. Die Daten liegen in zwei getrennten Rechenzentren in der Schweiz. Anbieter und Server stehen damit unter Schweizer Recht, konkret unter dem revidierten Datenschutzgesetz.
Die beiden Standorte sind redundant ausgelegt (jeder hält denselben Datenbestand). Fällt einer aus, läuft der Dienst am anderen weiter. Die Sicherungen sind verschlüsselt und werden zwischen den Standorten abgeglichen.
Die Plattform wird monatlich auf Schwachstellen geprüft, automatisiert und manuell. Quartalsweise wird die Prüfung vertieft. Dazu kommen Penetrations-Tests (kontrollierte Angriffe auf die eigene Software), teilweise durch externe Spezialisten.
Anbinden lässt sich die Lösung an Microsoft Entra ID oder LDAP. Apps gibt es für Web, Browser, Android und iOS.
Passwortmanagement - FAQ
Wo liegen unsere Daten?
In zwei getrennten Rechenzentren in der Schweiz. Es gilt Schweizer Recht und das revidierte Datenschutzgesetz.
Kann jemand ausser uns die Passwörter sehen?
Nein. Verschlüsselt wird auf Ihrem Gerät, bevor die Daten den Rechner verlassen. Auf den Servern liegt nur verschlüsselter Text. Die Schlüssel verlassen Ihre Geräte nicht in nutzbarer Form. Auch die administrierende Person in Ihrem Unternehmen sieht die Passwörter nicht.
Was kostet das?
Der Preis richtet sich nach der Zahl der Mitarbeitenden und nach dem gewählten Funktionsumfang. Dem gegenüber steht der Aufwand, nach einem Austritt sämtliche Zugänge zu suchen und zu ändern. Gerne erstellen wir Ihnen eine individuelle Offerte.
Wie aufwendig ist die Einführung?
Das hängt davon ab, wie viele Zugänge im Umlauf sind und wie Ihr Unternehmen aufgebaut ist. Wir prüfen die Ausgangslage. Wir schlagen eine Struktur vor. Wir begleiten die Einführung im Team. Eine eigene IT-Abteilung brauchen Sie dafür nicht.
Ab welcher Grösse lohnt es sich?
Die Zahl der Mitarbeitenden entscheidet das nicht. Entscheidend ist, wie viele Zugänge geteilt werden. Ein Büro mit vier Personen, das Zugänge zu Kunden- und Behördenportalen verwaltet, hat den Bedarf. Ein grösserer Betrieb, in dem jede Person nur eigene Logins hat, kaum.
Wir haben GateKeeper. Brauchen wir dann überhaupt noch Passwörter?
Ja, für alles ausserhalb Ihres Arbeitsplatzes. GateKeeper meldet Sie an Ihrem Gerät an und ab. Steuerportal, Bank, Mandanten-System und Software von Drittanbietern verlangen weiterhin Zugangsdaten. Diese verwaltet PassSecurium. Die beiden Lösungen decken unterschiedliche Ebenen ab.